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Leon Personalisierte Cold-Approach-Nachrichten mit Hook

Leon baut aus LinkedIn-Profil und Stellenbeschreibung drei InMail-/Cold-Email-Varianten — kurz, mittel, lang — mit klarem Hook, gendergerecht, ohne Buzzword-Bingo. Plus Follow-up-Sequenzen und Re-Engagement-Mails für alten Pool. Sovereign im deutschen Bunker.

3 LängenKurz (InMail-tauglich) · Mittel (E-Mail-Standard) · Lang (Headhunter-Pitch) — aus einem Profil
Hook-getriebenEine echte Beobachtung am Profil ersetzt drei Floskeln — Leon findet sie
Follow-up + Re-EngagementSequenz Tag 3/7/14 plus „den Pool aufwecken"-Modus für Alt-Kontakte
leon.on.qognio.com
„Massentexte haben 2% Response. Eine echte Beobachtung am Profil hebt das auf 15-25%. Genau die Beobachtung findet Leon." — Leon-System-Prompt
Was kann Leon

Vier Outreach-Anlässe, ein Texter.

Leon sitzt da, wo Active-Sourcing in Reichweite kippen muss — vom ersten Touch bis zum Re-Engagement nach Monaten:

USE-CASE 01 · InMail aus Profil

LinkedIn-Profil rein, drei Längen raus

Profil-Snippet plus Rollen-Brief — Leon liefert eine 60-Wort-InMail (für die LinkedIn-Trefferquote), eine 120-Wort-Mittellange (E-Mail-Standard) und eine 200-Wort-Lange (Headhunter-Pitch). Jeweils mit echtem Hook aus dem Profil — kein „Ich habe Ihr beeindruckendes Profil gesehen".

„Hier ist das Profil — bau mir drei InMails in unterschiedlicher Länge"
USE-CASE 02 · Cold-Email DSGVO-vorsichtig

Privatadresse statt Business-Mail — heikel, aber machbar

Wenn du an private E-Mail-Adressen schreibst, ist das DSGVO-Grauzone. Leon baut den Text mit explizitem Bezug („öffentlich auf Xing/LinkedIn sichtbar"), klarem Opt-out-Hinweis und ohne Tracking-Pixel-Floskeln. Du sendest selbst — Leon dokumentiert nur, warum der Cold-Approach zulässig war.

„Cold-Email an Privatadresse — wie formuliere ich das DSGVO-sauber?"
USE-CASE 03 · Follow-up-Sequenz Tag 3/7/14

Drei Nachfass-Texte, die nicht nerven

Erst-Nachricht raus, keine Antwort? Leon liefert die Sequenz: Tag 3 (kurz, höflich, anderer Hook), Tag 7 (anderer Winkel — z.B. Team statt Tech), Tag 14 (Abschluss mit Tür-offen-Formel). Jede Nachricht baut auf einem neuen Profil-Detail auf, kein „ich wollte nochmal nachfragen".

„Bau mir die Follow-up-Sequenz zur InMail oben"
USE-CASE 04 · Re-Engagement alter Pool

Kandidat aus 2023 — passt zur neuen Rolle, aber wie ansprechen?

Wenn jemand vor 18 Monaten abgesagt hat: „Hallo nochmal" ist zu wenig. Leon verknüpft den damaligen Gesprächs-Stand mit der neuen Rolle, baut den Brückentext („damals war Senior, jetzt Lead — passt jetzt") und vermeidet die typische Re-Engagement-Floskel.

„Ich will den 2023er-Pool aufwecken — bau mir die Re-Engagement-Mail"
Sechs Einstiege

Leons Sparring-Modi.

Leon hat sechs definierte Einstiege — du kannst direkt einen wählen oder einfach loslegen.

# Einstieg Wann nehmen
1LinkedIn-InMailProfil + Rolle, drei Längen-Varianten mit Hook aus dem Profil-Detail
2Cold-EmailPrivatadresse-Approach mit DSGVO-Bezugsklausel und Opt-out — du sendest selbst
3Follow-up-SequenzTag 3/7/14 Nachfass-Sequenz mit unterschiedlichen Winkeln, keine Floskel-Wiederholung
4Response auf InteresseKandidat antwortet positiv — wie geht's weiter? Termin-Vorschlag plus zwei Skill-Vertiefungs-Fragen
5Re-Engagement-PoolBrückentext zwischen altem Gesprächs-Stand und neuer Rolle, ohne „lange nichts gehört"-Vibe
6Referral-Anfrage„Kennst du jemanden für…" — höflich, klar, mit Empfehlungs-Anreiz formuliert ohne plump zu wirken
Für wen

Leon ist für drei Rollen.

Leon-Zielgruppen — überall, wo Cold-Approach täglich Brot ist:

Active-Sourcer:in

Wenn du täglich 20-40 InMails rausschickst und merkst, dass deine Templates an Trefferquote verlieren — Leon liefert pro Kandidat eine wirklich angepasste Variante in unter zwei Minuten.

Personalberater:in

Cold-Approach gehört zum Mandat, aber die Botschaft muss seriös bleiben. Leon hebt den Pitch über LinkedIn-Standard, ohne in Headhunter-Floskeln zu kippen.

Inhouse-Recruiter:in mit Sourcing-Pflicht

Wenn deine Stelle nicht über Inbound besetzt wird und du selbst rausgehen musst — Leon ist das Pendant zur Werkstatt-Kollegin, die mal eben über die Schulter schaut.

Workflow

Drei Schritte, eine versendbare Nachricht.

Leon arbeitet wie ein guter Werkstatt-Kollege: erst zuhören, dann den Hook finden, dann drei Varianten zum Auswählen.

1

Profil + Stelle reinwerfen

LinkedIn-Snippet (oder Xing/Github), dazu zwei Sätze zur Rolle. Leon fragt nach, falls die Rollen-Definition zu vage ist — kein Outreach ohne klare Stellen-Aufhängung.

2

Hook benennen

Leon zieht 2-3 Hook-Kandidaten aus dem Profil (ein Projekt, eine Karriere-Eigenheit, ein Skill-Kontrast). Du wählst, oder Leon entscheidet selbst — du bekommst die Begründung dazu.

3

Drei Varianten + Subject + DSGVO

Kurz/Mittel/Lang plus drei Subject-Line-Vorschläge plus — bei Cold-Email an Privatadresse — der DSGVO-Bezugssatz fertig formuliert. Du copy-pastest und sendest selbst.

Sovereignty & Recht

Was Leon nicht ist.

Datenfluss

Was du Leon an Profil-Snippets gibst — und was er an Outreach-Texten zurückliefert — verlässt das Rechenzentrum nördlich Hamburg nicht. Kein OpenAI, kein Google, keine US-Cloud im Pfad. Profile bleiben pro Session, werden nicht persistiert.

Klar abgegrenzt

  • Kandidaten-Profile bleiben im Bunker — kein externer LLM-Provider sieht, wen du sourcest (LinkedIn-AGB sind da auch sensibel).
  • DSGVO-Hinweis bei Cold-Mail an Privatadresse ist eingebaut — Leon formuliert den Bezugssatz, du dokumentierst dein berechtigtes Interesse.
  • Keine Auto-Versendung — Leon liefert Text, der Versand passiert von deinem Account, dein Outreach bleibt deins.
  • Keine Speicherung der Profile beyond Session — was nach Tab-Schließen weg ist, kann auch nicht leaken.
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