Qognisens
Sehen, was auf deinen Servern wirklich läuft — bevor andere es tun. On-prem, deine Daten bleiben bei dir. Open-Core mit GitLab-Quelle, jederzeit ohne Qognio betreibbar. Wir liefern Intel-Feed, Coach und BSI-Reports oben drauf.
Klassisches Monitoring sieht Server-Health.
Nicht Angriffsfläche.
Drei Lücken, die sich in jeder KMU- und MSP-Infrastruktur wiederholen.
Blind-Spot 1
Health ≠ Sicherheit. Zabbix und Co. zeigen RAM und Disk — aber nicht, dass das Postfix-Image seit acht Monaten unpatched ist und in zwei aktiven CVEs steckt.
Blind-Spot 2
Findings sammeln sich. Vulnerability-Scanner produzieren 200 Einträge pro Woche. Niemand konsolidiert, priorisiert, schließt. Der Stapel wächst, bis ein Vorfall ihn liest.
Blind-Spot 3
SaaS-Tools heißt: alle Hostnamen, alle Versionen, alle Schwachstellen liegen in fremder Cloud. Für DSGVO- und NIS-2-pflichtige Häuser kein neutrales Setup.
Drei Dinge anders — an denen alles hängt.
Nicht "mehr Features", sondern andere Architektur-Entscheidungen.
Daten bleiben bei dir
Die Findings-DB (PocketBase) läuft auf eurer Infrastruktur. Hostnamen, CVE-Treffer, Konfig-Snapshots verlassen das Netz nicht. Nur ein anonymisierter Heartbeat geht an unseren Relay — und auch der ist optional.
3 Maßnahmen statt 200 Findings
Ein LLM-Coach liest jede Woche den kompletten Findings-Stapel, korreliert über Hosts hinweg und liefert ein Briefing mit Top-3-Aktionen — nicht den Alert-Müllhalde-Export, den dir andere Tools schicken.
Open-Core. Kein Vendor-Lock
Der komplette Stack (sentinel-generic) liegt auf GitLab und ist Apache-2-lizenziert. Wenn ihr Qognio morgen feuert, läuft die Plattform weiter — ihr verliert nur Hosted-Coach, Intel-Feed und unseren Pager. Der Rest ist eurer.
Wer hält was — und wer sieht nichts.
Links: euer Netz, alle Findings, alle Hostnamen. Rechts: Qognio-Cloud, nur Pattern-Updates und Coach-Pipeline. Die Trennlinie ist eine Vertragslinie.
Sechs Komponenten. Vier Open Source, zwei optional von uns gehostet.
Jeder Baustein ist einzeln austauschbar — das ist der Punkt von Open-Core.
Host-Agent
Schlanker Agent (Go, < 20 MB) auf jedem Host. Sammelt Paket-Versionen, Container-Images, offene Ports, sudo-Logs. Push via nats.
NATS-Bus
Message-Bus zwischen Outposts und Core. Selbst betreibbar — oder als Managed-Relay über uns mit TLS-Tunnel und Pager-Integration.
Findings-Engine
Korreliert Outpost-Events mit CVE-Pattern, schreibt in PocketBase. Eine einzige data/-Directory — backup-fähig wie ein SQLite-File.
Web-UI
Tagesansicht mit SSE-Live-Updates, Host-Drilldown, Severity-Filter. Read-only-Token-Auth, läuft hinter eurem SSO — oder ohne.
LLM-Briefing
Wöchentliche Top-3-Maßnahmen aus dem Findings-Stapel. Anonymisierter Digest fließt zu uns, Briefing fließt zurück. Kein Hostname verlässt euch.
MR-Agent
Claude- oder Qwen-gestützter Agent, der für triviale Fixes (Docker-Image-Bumps, Dep-Updates) direkt einen Merge-Request in euer GitLab/GitHub öffnet. Review & Merge bleibt bei euch.
Self-hosted gratis. Managed mit Service-Layer.
Beides läuft auf demselben Code. Wenn ihr morgen wechselt, exportiert ihr eine data/-Directory.
30 Tage Qognisens auf eurer Infrastruktur. Wir installieren, ihr testet. Kein Commit.
Wir kommen einen Tag vorbei oder remote, deployen Outposts auf bis zu 20 Hosts, schließen Console an euer SSO an und liefern das erste Coach-Briefing nach sieben Tagen. Verlängert ihr nach 30 Tagen nicht, bleibt die OSS-Installation laufen — wir drehen nur den Managed-Layer ab.
- Tag 0Install on-site oder per Remote-Session, Outposts auf bis zu 20 Hosts.
- Tag 1–6Findings laufen ein, Console-Onboarding, Severity-Tuning.
- Tag 7Erstes LLM-Coach-Briefing mit Top-3-Maßnahmen.
- Tag 30Entscheidung: Managed weiter, OSS-only, oder Abbau.
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