Qognio Gastro kümmert sich um Kasse, Warenwirtschaft, Dienstplan und Compliance — DSFinV-K, GoBD, HACCP, LMIV, Minijob laufen einfach mit. Daneben stehen zehn Sparrings-Agents für alles, was zwischen Buddy-Plan und Anwaltskanzlei liegt: HR-Konflikt, AVV mit dem POS-Anbieter, GF-Haftung, Awareness-Schulung.
Kasse, Warenwirtschaft, Dienstplan und Compliance — ein System statt fünf. Gebaut für Betriebe, die zu klein für Enterprise sind und zu ernsthaft für Bastellösungen. TSE-konform, offline-fähig, eigene Daten, eigener Server.
Alles greift ineinander: der Verkauf bucht das Lager ab, die Stempeluhr füttert die Event-Bilanz, das Trinkgeld landet im richtigen Pool — automatisch, nachvollziehbar, korrigierbar. Offline-first, mit Sync der wirklich hält.
Wenn das System läuft, fängt der menschliche Teil an: HR-Konflikte, Schicht-Onboarding, Zahlen-Sparring, Gäste-Marketing, Standort-Frage, Bar-Crash-Kurs, Awareness-Policy, Schulungs-Nachweis, ehrliche Auswertung. Neun Sparrings-Agents in Reichweite — jeder mit eigenem Charakter, jeder im deutschen Bunker.
E-Rechnung kommt, AVVs müssen sauber sein, DSGVO ist gelebte Praxis statt Aushang, und Geschäftsführer-Haftung will gepflegt werden. Vier Mittelstands-Agents, die auch im Gastrobetrieb sitzen sollten.
Compliance ist hier kein Aufkleber, sondern Architektur. Das System protokolliert, die Agents helfen das Protokoll zu lesen. Beides bleibt im deutschen Bunker — keine externe Cloud, kein OpenAI-Roundtrip, keine US-Schattenkopie.
Für Betriebe, die zu klein für Enterprise-Systeme sind und zu ernsthaft für Bastellösungen: vom Tresen bis zur Galerie. 5–50 Mitarbeitende, ein bis drei Standorte, eigene Software statt SaaS-Vermietung.